Fire & Ice - The Dragon Chronicles
Dieser Film unterläuft sogar noch die niedrigen Standards, die Uwe Boll mit seinen Fantasy-Machwerk gesetzt hat. Zur Erklärung muss man sagen, dass es sich um eine TV-Produktion handelt. Als Entschuldigung taugt das allerdings nicht. Hier sieht man die peinlichsten Action-Szenen der Kinogeschichte,
eine völlig talent- und ausstrahlungsfreie Hauptdarstellerin, dämliche Dialoge, billige Effekte und Kulissen und wie der Regisseur das ganze zusammengestoppelt hat sieht nach einer Heimproduktion mit Moviemaker aus. Und der unverwüstliche John Rhys-Davies, der immerhin durch die "Indiana Jones"-Abenteuer und "Herr der Ringe" unsterblich ist, macht einen weiteren Schritt beim Rekordversuch, die meisten miesen Filme zu drehen.
Mit der Zeit, die einen dieses Machwerk kostet kann man hunderte nützlichere Dinge anfangen. Und das Heimkinoequipment wird durch die Benutzung ja auch nicht besser. Den Verschleiss ist dieser Haufen Drachenscheisse nicht wert.
Zur Info: Der Regisseur , Pitof hat auch schon "Catwoman" verbrochen. Der ist gegen "Fire & Ice" allerdings ein Meisterwerk.