Bank Job
In der Londoner Unterwelt ist Terry eine eher kleine Nummer. Die Schläger des Kredithais seines Vertrauens sind regelmäßig bei ihm zu Besuch. Aber dann bekommt er von einer alten Freundin einen
Tipp für einen ganz großen Coup - einen Bankeinbruch. Wass Terry nich ahnt, ist dass sein Auftraggeber im Prinzip die Regierung ist. Der Geheimdienst will unbedingt an das Schließfach des
Gangsters Michael X. Der ist nämlich im Besitz von Fotos, die für die königliche Familie höchst peinlich werden könnten. Und deshalb kann man dem Drogenhändler und Zuhälter vor Gerichts bislang
nichts anhaben. Ohne es zu wissen soll Terry also den britischen Thron retten. Mit ein paar guten Bekannten macht er sich an die Planung. Aber noch während sie im Tresor sind ist ihnen die
Polizei auf der Spur. Die weiss natürlich nicht, dass Terrys Bande quasi in offiziellem Auftrag unterwegs ist.
Vor allem aber sind in den Schließfächern der Bank noch andere Geheimnisse verschlossen.
Und die mächtigen Besitzer tun alles, damit das so bleibt.
Wer die letzten Filme von Jason Statham kennt, wird hier überrascht und vielleicht ein bißchen enttäuscht. Action ist hier Mangelware , anders als in "Transporter" oder "Crank".
"Bank Job" wirkt eher wie die Sparfassung von "Oceans Eleven". Ohne den Las Vegas-Glamour, dafür mit 70s-Flair. Das hält sich allerdings in Grenzen, da Jason Stathams eigene Haare nicht mehr für
eine Hippie-Matte reichen. Auch der Soundtrack ist leider eher modern ausgefallen.