Asterix und die Wikinger
Universum 79 Minuten FSK: ab 6
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DIE STORY
In einem uns wohlbekannten gallischen Dorf soll der verweichlichte Grautvornix von Asterix und Obelix zu einem harten Mann gemacht werden. Der hat daran allerdings gar kein Interesse und außerdem fehlt ihm das aufregende Nachtleben der quirligen Hauptstadt Lutetia. Römer verdreschen und Wildschweine jagen sind für ihn typische Hinterwäldleraktivitäten. Aber dann gerät er in eine Situation, in der ihm seine getunte Kutsche und seine Tanzkünste nicht helfen:
Die Wikinger ziehen plündernd von Dorf zu Dorf. Aber jedesmal sind die Einwohner schon auf und davon. Sie sind entflogen, stellt ihr Seher fest, denn Angst verleiht bekanntlich Flügel. Also müssen die Wikinger unbedingt selbst die Angst kennenlernen, um den Vorteil ihrer Opfer auszugleichen.
Zum Glück treffen sie in der Nähe eines wohlbekannten gallischen Dorfs auf Grautvornix, der nach eigener Aussage sogar Weltmeister im Angsthaben ist.
Kurzerhand verschleppen die Wikinger Grauvornix in den hohen Norden. Also müssen sich auch Asterix und Obelix aufmachen, um den Neffen des Häuptlings zu retten.
DIE STARS
Für die deutsche Synchronfassung wurde ein hochklassiges Team von Sprechern zusammengestellt, zu denen neben den Comediens Christian Tramitz (Der Schuh des Manitou) und Dieter Hallervorden auch Schauspielerin Nora Tschirner (FC Venus), Rapper Smudo von den Fantastischen Vier und Synchronprofi Tilo Schmitz gehört, die deutsche Stimme von Ving Rhames (Mission Impossible 3) und Michael Duncan Clarke (Armageddon)
DER KICK
Nach zwei Realfilmabenteuern kehren Asterix und Obelix in traditioneller Animationstechnik zurück.
Die Vorlage von „Asterix und die Wikinger“ ist der Comic „Asterix und die Normannen“. Der ist zwar inzwischen fast 40 Jahre alte, aber einfach ein Klassiker der Serie und zeigte die Macher Uderzo und Goscinny auf dem Höhepunkt.
Der Film baut die Geschichte zwar mit einem Ausflug in die Heimat der Wikinger und einer Liebesgeschichte aus. Aber das Geturtel zwischen Grautvornix und der Tochter des Wikingerhäuptlings macht sogar ausgesprochen viel Sinn, und außerdem bleibt der Film bei der Optik der Vorlage extrem treu.
Ein nostaligischer Filmspaß für alte Asterix- und Obelix-Fans und ein turbulentes Abenteuer für kleine Zuschauer.